Skip to main content Cybergrooming
- Bleib misstrauisch bei Online-Bekanntschaften, denn Du weißt nicht, wer wirklich dahinter steckt.
- Schicke unbekannten Personen im Internet keine Bilder von Dir.
- Wird Dir der Kontakt mit einer Person unangenehm, brich ihn ab und blockiere sie.
Urheber- und Persönlichkeitsrechte
- Achte bei Bildern, Videos und anderen Inhalten darauf, dass sie geschützt sein können. Nur weil etwas im Internet frei verfügbar ist, darfst Du es nicht automatisch verwenden.
- Prüfe deshalb immer, ob Du fremde Bilder oder Werke nutzen darfst.
- Frag außerdem vorher nach, bevor Du jemanden fotografierst oder ein Foto von einer anderen Person verschickst.
Verbotene Inhalte
- Denk nach, bevor Du etwas schreibst, weiterleitest oder verschickst. Der Besitz, Erwerb und die Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder sind strafbar.
- Mach auch Deinen Freundinnen und Freunden klar: Pornografische, extremistische oder gewaltverherrlichende Inhalte sind kein Spaß und gehören nicht in Chats oder soziale Netzwerke.
- Werden solche Inhalte in einer Gruppe geteilt, leite sie nicht weiter. Melde sie, verlasse die Gruppe und blockiere die beteiligten Personen. Hol Dir außerdem Unterstützung bei einer erwachsenen Vertrauensperson.
Cybermobbing
- Jemanden im echten Leben oder im Internet zu beleidigen ist kein Spaß. Es ist eine Form von Gewalt! Betroffene haben dadurch häufig psychische Probleme und trauen sich nicht, Hilfe zu suchen.
- Beweise für Mobbing kannst Du sichern (Screenshots oder Ausdrucke).
- Bleib mit Cybermobbing nicht allein: Vertraue Dich einer Person an, die Dir helfen kann: zum Beispiel Deinen Eltern, einer Lehrkraft oder einer anderen Vertrauensperson.
Sexting
- Schickt dir jemand ein privates Bild, behandle es vertraulich und leite es niemals ohne die Zustimmung dieser Person weiter.
- Bedenke: Sobald ein Bild versendet wurde, kannst du nicht mehr vollständig kontrollieren, was damit passiert.
- Wirst du unter Druck gesetzt oder wird ein Bild gegen deinen Willen verbreitet, vertraue dich einer erwachsenen Person an und hole dir Hilfe.
Hass & Hetze
- Hassbotschaften über Menschen oder Menschengruppen zu verbreiten – in der realen Welt oder im Internet – ist kein Spaß, sondern eine Form von Gewalt. Wie körperliche Gewalt kann auch digitale Gewalt seelische und sogar körperliche Folgen haben.
- Nutze die Möglichkeiten deiner Geräte und Programme: Sichere Beweise für Hass und Hetze, blockiere die betreffenden Personen und melde problematische Beiträge.
- Wer nichts unternimmt, hilft Täterinnen und Tätern.